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Möchten Sie eine objektive und ehrliche Auskunft zu den Geräten zögern Sie nicht mich anzurufen. Da ich laufend die neusten Geräte ausprobiere kann ich Ihnen sehr praxisbezogene Infos geben.
Nicht der schnelle Verkauf, sondern die Gewissheit, das für einen Musikkollegen richtige Gerät / Anlage weitergeben zu können, ist für mich entscheidend.

Testen Sie obige Aussagen bei einem persönlichen Gespräch oder am Telefon.

Gerät Neupreis Verkaufpreis
     
Profi - Keyboard Ketron SD1
mit viel, viel Software gratis dazu

Das Profikeyboard SD1 war bis jetzt das Flaggschiff der Firma Ketron. Zur Zeit wird es vom Ketron Audya abgelöst, welches jedoch erst in der Endprogrammierphase ist (Noch funktionieren einige Bereiche nicht).

Ketron hat in den letzten Jahren das Betriebssystem ständig erweitert. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, welche ständig neue Geräte verkaufen (Yamaha Tyros 1, 2, 3) können bei Ketron die Neuheiten gratis herunter geladen werden. So hat man ständig ein modernes, aktuelles Gerät.

Vieles wurde beim SD1 verbessert inklusive Sounds und Styles.
Immer noch Spiele ich damit und bekomme zu hören: "Boah, schöne Sounds. Wie machst du dass? Alles kling echt!".
Viele solcher Bewunderer sind Kollegen die andere Geräte von Roland,.Korg oder Yamaha besitzen.
Ich kann das Instrument nur weiter Empfehlen.
 

Auszug aus einer Fachzeitschrift:

Profi-Keyboard mit Glanzleistung

 

Produktbewertung: * * * * *
Empfehlung: ja
Pro: Sampler und Vocalizer gehören zur Grundausstattung ab Werk.
Kontra: Keine schwerwigenden Kontras.
Polyphonie von 64 Stimmen nicht mehr Zeitgemäß...
 
Detaillierte Bewertung
Klangqualität:  * * * * *  ausgezeichnet
Design:  * * * * *  ausgezeichnet
Verarbeitung:  * * * * *  ausgezeichnet
 

Das Ketron SD1 hat mehr als alles was ein Keyboarder braucht:
-   307 Styles
-   310 Sounds
-   64 Stimmen Polyphonie
-   Sampler
-   Vocalizer
-   Sequencer
-   Festplatte...
-   und, und, und
 

Das SD1 präsentiert sich in einem schicken, modernen und stabilen silbernen Gehäuse mit einem 240 x 128 Pixel Grossen Grafik Display und 76 leicht gewichtet und angenehm spielbare Tasten.
Das Keyboard ist einfach zum verlieben.
Einmal angetestet kann man sich nicht mehr davon trennen.
So ging es mir zu mindestens, da half nur noch: “KAUFEN“
Das SD1 überzeugte mich durch seine hervorragenden Sounds und druckvollen Styles.
Für den Engagierten Alleinunterhalter absolut empfehlenswert.
Bin Selbst Alleinunterhalter und weiß wovon ich rede.
Hier findet man wirklich Styles und Sounds für alle Musik-Richtungen, das Keyboard lässt kaum was vermissen.
Außerdem ist es einfach und sehr intuitiv zu bedienen und das macht alles viel schöner und Spaßreicher.
 

Meine Meinung zum SD 1

Als engagierter Alleinunterhalter kenne ich alle Keyboards der Oberklasse und habe sie auch alle getestet und auch einige besessen.
Die Sounds des SD 1 sind noch reeller als beim Vorgänger X1 und wie bei keinem Keyboard meiner Meinung nach.
Ich kenne kein Keyboard mit einem so reellen Sound: Wunderbare Saxophone, Akkordeons sogar Cassotto, volle Streicher, Brass und vor allem die Blasinstrumente, alles gutgemacht und sauber.
Die leichtgewichtete Tastatur ist einfach spitze und in meiner Hinsicht eine der absolut besten auf dem Markt.
Ein Keyboard das absolut Live-Feeling schenkt und dass den Musiker auch mitreist.
Full programmierbar nach eigenem Geschmack und Bedarf.
Man kann Live alle wichtigsten Parametern blitzschnell bearbeiten sogar während dem Spielen.
Sie können jede einzelne Spur vom Begleitautomatik oder vom Midifile während des Abspielens ändern. Z.B. Sie starten ein Midifile und mit einem Knopfdruck sind sie in den GM Parts (16 Spuren) und schon können sie die Spur wählen die sie ändern möchten, die Lautstärke, der Sound, die Tonlage, Octave up/down, und, und, und...
Dass Ganze wird vereinfach durch das gut lesbare Display bedient.
Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben leider geht’s hier nur um meine Meinung.

Hier jetzt einmal die wichtigsten Punkte.

Die Sounds:

In fast allen Sound-Kategorien klingt es naturgetreu gut, druckvoll, lebendig.
Besonders Piano, Akkordeon, Saxophon, Bläser und Orgel Sounds sind super gelungen.
Sogar typische Problem-Sounds wie etwa akustische Gitarren könnten überzeugen.
Die absolute Stärke dieses Keyboard ist die Drum-Session.
Die einzelnen Schlagzeug-Instrumente sind sehr präzise und durchsetzungsfähig auch weil die Grooves Live eingespielt wurden.

Die Styles:

307 Styles 1A Qualität.
Alle Musikstile: Standard, Latin, Pop, Folklore, klingen beim SD1 modern und frisch wie bei kaum einem anderen Mitbewerbern.
Die meisten Styles sind nicht Song-bezogen programmiert und das ist gut so, denn nur solche Styles sind wirklich universell einsetzbar.
Ein SD1 Style besteht aus: 3 Intros, 3 Endings, 3 Fills, 4 Variationen, 1 Break.
Sehr interessant ist der Jump-Taster. Ist es aktiviert dann überleiten Fill 1 und Fill 2 zur nächsten Variation, Fill 3 zur vorherige.
Selbst verständlich findet man hier auch Taster für: Key-Start, Key-Stop, Tap-Tempo, Key-Hold, Fade in/out, Ritardando/Accelerando, Revolving Bass.

Der Sampler:

Das SD1 verfügt auch über einen vollwertigen Sampler mit den man Geräusche wie auch Klänge aufnehmen und bearbeiten kann.
Dazu dienen 2 Mikro-Eingänge für die Aufzeichnung und 16 MB Sample-Ram für die Speicherung.

Der Vocalizer:

Hiermit kann man einen 3 oder 4-stimmigen Chorgesang von erstaunlicher Qualität erzeugen.

Der Sequencer:

Hiermit kann man eigene Songs aufnähmen und editieren.
Das ganze auf 16 Spuren und bis 150.000 Noten.
Ausserdem können Midi-Files der Formate o und 1 und Karaoke-Files mit Lyrics- (Texte-Anzeige) wiedergegeben werden.

Die Festplatte:

Hier hat man 6 GB zur Verfügung und kann Midi-/Karaoke-Files, Einstellungen, Styles, Sounds, speichern und auf Knopfdruck abrufen.

Leicht ist es auch, wiegt nur 16,5 Kg.
Das SD1 bietet aber noch viel mehr als nur das was ich hier geschrieben habe. Das Instrument muss man Kaufen und Forschen, Forschen, Forschen.
Zur guten Letzt und sehr wichtig die Anschlussmöglichkeiten: 2 x Stereo-Out, Kopfhörer, Mikro-In XLR und Klinke, 2 x Mic-out Klinke, 2 x Midi-In, Midi-Out/Thru, To-Host, Sustain, Volume, Foot-Switch-Board und Netz.

 

Lieferumfang:

  • Keyboard SD 1 mit Vocalist und Festpatte
  • Bedienhandbücher
  • über 6000 Midi-Files
  • über 1000 Titelbezogene Styles
6300.-
(Instrument)

über 10'000.-
(Software)

2100.-
     
Dynacord Little-Max 2 Lautsprechersystem
(2 Systeme vorhanden)

Dynacord Little-Max 2 ist ein einzigartiges Hi-Class-System mit einer ausgezeichneten Klangqualität und einem Beschallungsdruck, welches von grösseren Systemen teilweise kaum erreicht wird. Für mittelgrosse Beschallungsaufgaben bis 500 Personen ist es dank seiner kleinen Abmessungen und des kleinen Gewichtes kaum zu schlagen.

Spezifikation:
Leistung: Bass 600/300W RMS, Top 400/200W RMS
Gewicht: Bass 19kg, Top:14kg

Zubehör:
2 Steakon Kabel ca. 8m

Zustand:
1 System neuwertig

1 System sehr guter Zustand

4500.-



6950.-

2400.-

zusammen mit
QSC Verstärker
3600.-

     
QSC PLX-3102 Hi-Class Verstärker  (Neu)
(noch 1 Stück vorhanden)

 

QSC Leistungsverstärker gehören zu den Systemen der Spitzenklasse und haben alle nur möglichen Sicherheitssysteme für einen zuverlässigen Dauereinsatz unter harten Bedingungen. Kein anderes System bietet so viel Leistung auf so kleinem Platz mit so wenig Gewicht.

Der PLX-3102 ist ein hochqualitativer Leistungsverstärker, geschaffen für den anspruchsvollen Live-Einsatz. Die neue dritte Generation der QSC PowerLight-Technologie kombiniert geringes Gewicht und exzellente Audioqualität mit bewährter QSC-Zuverlässigkeit. Mit Ausgangsleistungen bis zu 3100 Watt liefern der PLX-3102 Verstärker sauberen, unverzerrten Output auch an leistungsmässig anspruchsvollen Lautsprechersystemen.

Features:

  • Geringes Gewicht (8,5 kg)
  • Leistungsfähiges PowerLight Schaltnetzteil für optimale Übertragungsqualität bei geringem Gewicht
  • Vorderseitige Pegelsteller mit 21-stufiger Rasterung erlauben präzise und jederzeit reproduzierbare Einstellungen
  • Betriebszustände werden mit "Power", "Clip", "-10 dB" und "Signal present" - LEDs angezeigt.
  • Der PLX-3102 besitzt zusätzliche LEDs für Brücken- und Parallelbetrieb
  • Speakon® NL-4-Buchsen ermöglichen sicheren, verriegelbaren Anschluss der Lautsprecher
  • An der Buchse von Kanal 1 liegen für den aktiven Zweiwege-Betrieb mit nur einem Kabel beide Kanäle an
  • Stufenlos geregelter Lüfter für optimale Kühlung auch bei höchsten Leistungen
  • Symmetrische XLR-Eingänge und dazu parallel geschaltete Klinkenbuchsen ermöglichen es bei Bedarf, die Signale zu weiteren Endstufen durchzuschleifen
  • Lautsprecher-Klemmanschlüsse zusätzlich zu den Speakon® NL-4-Buchsen
  • 100 Hz-Hochpass und Tiefpassfilter für Zweiwege-Betrieb von Subwoofer und Topteil ohne zusätzliche externe Frequenzweiche
  • Zuschaltbares 33 Hz-Infraschallfilter bewahrt Subwoofer vor Schäden durch zu große Membranauslenkungen
  • Zuschaltbare Clip-Limiter

 

Spezifikation:
Leistung bei 4 Ohm 2x 1000W RMS
Leistung bei 2 Ohm 2x 1550W RMS
Leistung gebrückt 4 Ohm 1x 3100W RMS
Gewicht: nur 8.5kg (absoluter Rekord)
Bewertung bei div. Tests: 5 Sterne oder höchste Bewertung

Zustand:
Neues Gerät (Originalverpackt)

2450.- 




6950.-

1400.- 

zusammen mit
Dynacord
Lautsprecher
3600.-

     
Kompakt - Beschallungssystem Voice Systems Mini

   

Kompaktes Audio Beschallungssystem mit Mischpult, digitalem Effektgerät und variabel benutzbarem Lausprecher System.

Die beiden Hoch/Mittelton-Lautsprecher können aus dem Gehäuse gezogen werden und auf Mikrofonständern separat aufgestellt werden. Die Kabel zu den Lautsprechern sind bereits hinter den Lautsprechern integriert und können in wenigen Sekunden wieder verstaut werden.

 

Leistung: Bass 70 W / Satellit 2x25 W RMS

Eingänge:
1xMic/Line mit Volume, Bass und Höhen
1xLine (Stereo) mit Volume
1xGuitar mit Volume

Ausgänge:
Rec out
Phone out mit Volume
Lautsprecher L+R

Digitales Effektgerät mit verschiedenen Echo/Hall Funktionen
Versorgung: 230V AC oder 12V DC
Grösse: 450x300x360 (HxBxT)

Zustand: Das System wurde nur im Studio verwendet und ist in einem ausgezeichneten neuwertigen Zustand.

Fr. 1350.- Fr. 580.-
     

Zeck Daisy Drahtlose Mikrofon - Anlage 2 Kanal

  

Spezifikation:
Profi - Funkübertragungssystem für 2 Mikrofone oder Head-Set. Minisender mit XLR-Stecker für direkten Anschluss an Ihrem Lieblingsmic oder Head-Set. Anzeige des Batteriezustandes, Signal und Pegelstärke je Kanal, Mic und Line Ausgang symmetrisch und asymmetrisch pro Kanal 

Zubehör:
Set - Koffer, Schutzhülle für beide Sender

Zustand: neu (Die Anlage wurde wegen Frequenzüberschneidungen ausgetauscht und nicht mehr gebraucht)

Fr. 1600.- Fr. 680.-
     
Elektrische Gitarre Fender Jazzmaster

Eine Traum für den ambitionierten Gitaristen
und ein Stück Geschichte für den Sammler

   

Die Jazzmaster wird seit 1958 vom US-amerikanischen Musikinstrumentenbauer Fender hergestellt.  Sie war die Nachfolgerin der Stratocaster und hat diese zwischen 1958 und 1976 als Topmodell der Gitarrenlinie abgelöst.

     

Geschichte

In den 1950er Jahren entwickelte sich der Markt für elektrische Gitarren rasend schnell. Die noch junge Firma Fender, die bereits zuvor die Modelle Telecaster und Stratocaster erfolgreich auf den Markt gebracht hatte, entwickelte die Jazzmaster als Topmodell der Gitarrenlinie. Sie wurde der Öffentlichkeit 1958 auf der Musikmesse NAMM-Show (National Association of Music Merchants) in Anaheim (Kalifornien) vorgestellt. Die Jazzmaster war aufwändig konstruiert und zielte mit ihrem warmen Klang und ihrem Namen auf den Markt der Jazzmusiker, die bis dahin immer noch die Instrumente der Konkurrenzfirma Gibson bevorzugten. Diese hatten im Gegensatz zu Fender ein dunkles Palisander-Griffbrett und größere Tonabnehmer, was von Leo Fender für die Jazzmaster kurzerhand übernommen wurde. Die Gruppe der Surf- und Rock-’n’-Roll-Szene entdeckte die Qualitäten des Instruments für sich.

In den 90er Jahren erlebt die Jazzmaster durch ihre Popularität bei Musikern eine Renaissance. Die Produktpalette reicht von günstigen in Japan hergestellten Modellen bis hin zu aufwändigen Sonderanfertigungen in Fenders Custom-Shop.

Konstruktion

Die Jazzmaster folgt wie bereits die Telecaster und Stratocaster dem grundlegendem Konstruktionsprinzip der Firma Fender: Auf einen massiven Erle- bzw. Eschekorpus wird ein Ahornhals mit einer Mensur von 648 mm geschraubt. Die Stimmmechaniken befinden sich in einer Linie auf der oberen Seite der asymmetrischen Kopfplatte. Die Elektrik ist auf ein meist aus Kunststoff bestehendes Schlagbrett montiert, welches sich unter den Saiten auf dem Korpus befindet. Im Gegensatz zu den anderen Modellen der Firma Fender besteht die Elektrik der Jazzmaster aus zwei großen, nur bei der Jazzmaster verbauten Singlecoil-Pickups, die einen warmen, glockigen Klang erzeugen. Die Schaltung erfolgt über einen Kippschalter mit drei Stellungen, in denen entweder Steg-, Hals- oder beide Tonabnehmer aktiviert werden. Der Klang wird von einem Tone- und einem Volumeknopf geregelt. Als Besonderheit besitzt die Jazzmaster einen weiteren Schiebeschalter und zwei Rollregler, mit denen ein zweiter Sound für den Halspickup eingestellt werden kann. Dieser wird durch den Schiebeschalter unabhängig von der normalen Klangeinstellung abgerufen. Ursprünglich waren diese Alternativklänge dafür gedacht, auf Knopfdruck den dunklen, warmen Ton von Jazzgitarren erzeugen zu können. Da bei dieser Einstellung Ton und Volume separat gewählt werden kann, wird hier auch oft eine separate Einstellung für den Wechsel von Soli zu Begleitung gewählt.

Die Tremoloeinheit besteht aus einer Brücke (Steg) und einem getrennten Saitenhalter. Der Saitenhalter besteht aus einer Grundplatte und einem L-förmigen Metallblech, welches im Knick an einer Metallkante drehbar gelagert ist. An der kürzeren Seite des L-förmigen Blechs, welches aus der Grundplatte herausragt, sind die Saiten aufgehängt. Die längere Seite befindet sich unter der Grundplatte, wo eine Feder den Zug der Saiten entgegenwirkt. In einer Hülse wird hier auch der Tremoloarm eingesteckt. Die Brücke ruht auf zwei höhenverstellbaren Schrauben und ist so angebracht, dass sie bei Gebrauch des Tremolos mitkippen kann. Die Saiten selbst laufen über Gewindehülsen. Das Tremolo der Jazzmaster ist bei richtiger Einstellung stimmstabil und erlaubt einen Bereich der Tonhöhenveränderung von ca. +/- zwei Halbtöne. Das Tremolo besitzt einen Schiebeknopf, mit dem man es in der Ausgangsstellung verstimmungsfrei blockieren kann. Dies ist besonders nützlich, wenn auf der Bühne häufig umgestimmt wird oder während des Konzertes eine Saite reißt: Durch die veränderte Saitenspannung würde unter normalen Umständen die gesamte Stimmung verloren gehen, da das System von Saitenspannung contra Rückholfeder ausser Gleichgewicht gerät. Dies kann durch das Blockieren wirksam verhindert werden.

Bei meinem Instrument wurde der Volumen - Regler nach vorne verschoben. So ist er besser / schneller zu bedienen als in der Standard-Version.

Die Jazzmaster in der Musik

Die Jazzmaster wurde zu Beginn bevorzugt in der Rock ’n’ Roll beziehungsweise Surf-Szene eingesetzt. Den in diesen Musikstilen bevorzugten klaren, glockigen Cleansound (genannt „Twang“) vermag die Jazzmaster zu erzeugen. Weiter kann durch das Tremolo dem Ton ein typisches „Schimmern“ hinzugefügt werden, das sich ebenfalls für diese Stilistiken eignet. Bekannte Gitarristen, die die Jazzmaster in diesem Kontext einsetzten, waren unter anderen Bob Bogle (The Ventures) und Carl Wilson (The Beach Boys), aber auch Luther Perkins (Johnny Cash's Tennessee Three) verwendete über längere Zeit Jazzmasters. In späteren Jahren entdeckte die Grunge- und Alternative-Szene die Gitarre für sich. Namhafte Musiker, die die Jazzmaster benutzten und benutzen, sind unter anderem Elvis Costello, Robert Smith (The Cure), Patrick Walden (Ex-Babyshambles), Lee Ranaldo, Thurston Moore (beide Sonic Youth), J. Mascis (Dinosaur Jr.), sowie Kevin Shields und Bilinda Butcher (beide My Bloody Valentine). Um die zum Teil sehr experimentellen Klänge, die diese Bands benötigten / nutzen, zu erreichen, wurden die Instrumente oft stark modifiziert. In Deutschland werden Jazzmasters unter anderem von den Bands Tocotronic und Tomte eingesetzt.

   

Zubehör: Alu - Koffer, diverse Originalsaiten

Baujahr: Die Gitarre hat die Instrumentennummer 604 383 und ist im Jahr 1975 gebaut worden (1975: Nr 580.000 - 690.000).

Zustand: Die Gitarre ist aus erster Hand. Sie wurde während gut einem Jahren gespielt und anschliessend nicht weiter gebraucht. Sie ist dementsprechend in sehr gutem Zustand mit Original - Lackierung und alles Original Teilen der Werksausstattung (keine Reparaturen oder Austausch von Teilen).

  Fr. 2900.-

 

   
Binson Echorec Röhren - Echo / Hallgerät aus den 60er Jahren

   

Das Binson Echo - Gerät Mod. T5E war ein Meilenstein in der Effekt - Technik der 60er Jahre.

Funktionsprinzip

Das Binson Echorec arbeitet nach dem Prinzip der analogen Tonaufzeichnung. Auf einer magnetisierbaren Metallscheibe mit etwa 10 cm Durchmesser wird das Tonsignal des jeweiligen angeschlossenen Musikinstruments mit dem Aufnahmekopf (Sprechkopf SK) aufgezeichnet. Durch die Drehung der Metallscheibe gelangt das aufgezeichnete Signal mit Zeitverzögerung an den Wiedergabekopf (Hörkopf HK). Der Echo-Effekt entsteht durch die Mischung des zeitverzögert wiedergegebenen Signals mit dem originalen Signal. Dank den vielen Wiedergabeköpfen kann die Echozeit variiert werden.

Verwendung

Der Gitarrist Hank Marvin machte diesen Effekt bereits in den frühen 1960er Jahren bei den Shadows populär. Syd Barrett setzte dieses Effektgerät 1967 auf der Pink Floyd LP The Piper at the Gates of Dawn u.a. beim Stück Astronomy Domine ein. Desgleichen fand das Binson Echorec in den Pink Floyd-Stücken Set The Controls For The Heart Of The Sun sowie One of These Days und Echoes Verwendung. Hier wird es jeweils von Bassist Roger Waters und Keyboarder Richard Wright eingesetzt. Pink Floyd setzte das "Echorec" zuletzt auf der 1977er "In The Flesh"-Tour ein. Aber auch akustische Gitarren wurden vereinzelt mit dem "Echorec" gekoppelt, so hat beispielsweise der experimentierfreudige Folk-Gitarrist John Martyn diesen Effekt 1971 in dem Stück Glistening Glyndebourne auf der LP Bless The Weather eingesetzt. In den 1980er Jahren wurde das analoge Echo von digitalen Echo- und Hall-Geräten verdrängt. Im Zuge der Vintage-Welle bei alten Rockmusik-Instrumenten erfreut sich auch das Binson Echorec wieder wachsender Beliebtheit.

Zustand: Das Gerät funktioniert sollte aber gereinigt werden und das Anschlusskabel muss ein eingezogen werden.

Zubehör: Original - Koffer

  Fr. 1500.-
     
Jamo Disco Lautsprecherboxen P 250R

   

Jamo Disco Power Boxen P 250R

Die 3-Weg Bassreflex Boxen sind für den harten Dauereinsatz im Disco-Bereich konzipiert und besitzen ein Treiberhorn und einen Hochtontreiber mit Abstrahllamellen für einen weiten Abstrahlwinkel. Sie besitzen je einen Regler für Mittelton und Höhen.

Technische Daten:
Leistung 2x 250W
Frequenzgang 22 - 20'000 Hz
Bass 13'', Mitten Horn 107x270mm, Höhen Horn 90x90mm
Abmessungen 65x39x24 HxBxT
Gewicht: 17kg

Fr. 1060.- Fr. 180.-
(Paarpreis)

 

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  copyright © 2010 Rolf Saurer