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Instrumente und Audio
Möchten Sie eine objektive und ehrliche Auskunft zu den
Geräten zögern Sie nicht mich anzurufen. Da ich laufend die neusten Geräte
ausprobiere kann ich Ihnen sehr praxisbezogene Infos geben.
Nicht der schnelle Verkauf, sondern die Gewissheit, das für einen Musikkollegen
richtige Gerät / Anlage weitergeben zu können, ist für mich entscheidend.
Testen Sie obige Aussagen bei einem persönlichen Gespräch oder am Telefon.
| Gerät | Neupreis | Verkaufpreis | ||||||||||||||||
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Profi - Keyboard Ketron SD1 mit viel, viel Software gratis dazu
Ketron hat in den letzten Jahren das Betriebssystem ständig erweitert. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, welche ständig neue Geräte verkaufen (Yamaha Tyros 1, 2, 3) können bei Ketron die Neuheiten gratis herunter geladen werden. So hat man ständig ein modernes, aktuelles Gerät. Vieles wurde beim SD1 verbessert inklusive Sounds
und Styles. Auszug aus einer Fachzeitschrift:
Meine Meinung zum SD 1 Als engagierter Alleinunterhalter kenne ich alle
Keyboards
der Oberklasse und habe sie auch alle getestet
und auch einige besessen. Lieferumfang:
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6300.- (Instrument) über 10'000.- |
2100.- | ||||||||||||||||
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Dynacord Little-Max 2
Lautsprechersystem (2 Systeme vorhanden)
Dynacord Little-Max 2 ist ein einzigartiges Hi-Class-System mit einer ausgezeichneten Klangqualität und einem Beschallungsdruck, welches von grösseren Systemen teilweise kaum erreicht wird. Für mittelgrosse Beschallungsaufgaben bis 500 Personen ist es dank seiner kleinen Abmessungen und des kleinen Gewichtes kaum zu schlagen. Spezifikation: Zubehör: Zustand: 1 System sehr guter Zustand |
4500.-
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2400.-
zusammen mit |
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QSC PLX-3102 Hi-Class Verstärker
(Neu) (noch 1 Stück vorhanden)
QSC Leistungsverstärker gehören zu den Systemen der Spitzenklasse und haben alle nur möglichen Sicherheitssysteme für einen zuverlässigen Dauereinsatz unter harten Bedingungen. Kein anderes System bietet so viel Leistung auf so kleinem Platz mit so wenig Gewicht. Der PLX-3102 ist ein hochqualitativer Leistungsverstärker, geschaffen für den anspruchsvollen Live-Einsatz. Die neue dritte Generation der QSC PowerLight-Technologie kombiniert geringes Gewicht und exzellente Audioqualität mit bewährter QSC-Zuverlässigkeit. Mit Ausgangsleistungen bis zu 3100 Watt liefern der PLX-3102 Verstärker sauberen, unverzerrten Output auch an leistungsmässig anspruchsvollen Lautsprechersystemen. Features:
Spezifikation: Zustand: |
2450.-
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1400.-
zusammen mit |
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Kompakt - Beschallungssystem
Voice Systems Mini
Kompaktes Audio Beschallungssystem mit Mischpult, digitalem Effektgerät und variabel benutzbarem Lausprecher System. Die beiden Hoch/Mittelton-Lautsprecher können aus dem Gehäuse gezogen werden und auf Mikrofonständern separat aufgestellt werden. Die Kabel zu den Lautsprechern sind bereits hinter den Lautsprechern integriert und können in wenigen Sekunden wieder verstaut werden.
Leistung: Bass 70 W / Satellit 2x25 W RMS Eingänge: Ausgänge: Digitales Effektgerät mit verschiedenen Echo/Hall
Funktionen Zustand: Das System wurde nur im Studio verwendet und ist in einem ausgezeichneten neuwertigen Zustand. |
Fr. 1350.- | Fr. 580.- | ||||||||||||||||
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Zeck Daisy Drahtlose Mikrofon - Anlage 2 Kanal
Spezifikation: Zubehör: Zustand: neu (Die Anlage wurde wegen Frequenzüberschneidungen ausgetauscht und nicht mehr gebraucht) |
Fr. 1600.- | Fr. 680.- | ||||||||||||||||
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Elektrische Gitarre Fender
Jazzmaster Eine Traum für
den ambitionierten Gitaristen
Die Jazzmaster wird seit 1958 vom US-amerikanischen Musikinstrumentenbauer Fender hergestellt. Sie war die Nachfolgerin der Stratocaster und hat diese zwischen 1958 und 1976 als Topmodell der Gitarrenlinie abgelöst.
Geschichte In den 1950er Jahren entwickelte sich der Markt für elektrische Gitarren rasend schnell. Die noch junge Firma Fender, die bereits zuvor die Modelle Telecaster und Stratocaster erfolgreich auf den Markt gebracht hatte, entwickelte die Jazzmaster als Topmodell der Gitarrenlinie. Sie wurde der Öffentlichkeit 1958 auf der Musikmesse NAMM-Show (National Association of Music Merchants) in Anaheim (Kalifornien) vorgestellt. Die Jazzmaster war aufwändig konstruiert und zielte mit ihrem warmen Klang und ihrem Namen auf den Markt der Jazzmusiker, die bis dahin immer noch die Instrumente der Konkurrenzfirma Gibson bevorzugten. Diese hatten im Gegensatz zu Fender ein dunkles Palisander-Griffbrett und größere Tonabnehmer, was von Leo Fender für die Jazzmaster kurzerhand übernommen wurde. Die Gruppe der Surf- und Rock-’n’-Roll-Szene entdeckte die Qualitäten des Instruments für sich. In den 90er Jahren erlebt die Jazzmaster durch ihre Popularität bei Musikern eine Renaissance. Die Produktpalette reicht von günstigen in Japan hergestellten Modellen bis hin zu aufwändigen Sonderanfertigungen in Fenders Custom-Shop. Konstruktion Die Jazzmaster folgt wie bereits die Telecaster und Stratocaster dem grundlegendem Konstruktionsprinzip der Firma Fender: Auf einen massiven Erle- bzw. Eschekorpus wird ein Ahornhals mit einer Mensur von 648 mm geschraubt. Die Stimmmechaniken befinden sich in einer Linie auf der oberen Seite der asymmetrischen Kopfplatte. Die Elektrik ist auf ein meist aus Kunststoff bestehendes Schlagbrett montiert, welches sich unter den Saiten auf dem Korpus befindet. Im Gegensatz zu den anderen Modellen der Firma Fender besteht die Elektrik der Jazzmaster aus zwei großen, nur bei der Jazzmaster verbauten Singlecoil-Pickups, die einen warmen, glockigen Klang erzeugen. Die Schaltung erfolgt über einen Kippschalter mit drei Stellungen, in denen entweder Steg-, Hals- oder beide Tonabnehmer aktiviert werden. Der Klang wird von einem Tone- und einem Volumeknopf geregelt. Als Besonderheit besitzt die Jazzmaster einen weiteren Schiebeschalter und zwei Rollregler, mit denen ein zweiter Sound für den Halspickup eingestellt werden kann. Dieser wird durch den Schiebeschalter unabhängig von der normalen Klangeinstellung abgerufen. Ursprünglich waren diese Alternativklänge dafür gedacht, auf Knopfdruck den dunklen, warmen Ton von Jazzgitarren erzeugen zu können. Da bei dieser Einstellung Ton und Volume separat gewählt werden kann, wird hier auch oft eine separate Einstellung für den Wechsel von Soli zu Begleitung gewählt. Die Tremoloeinheit besteht aus einer Brücke (Steg) und einem getrennten Saitenhalter. Der Saitenhalter besteht aus einer Grundplatte und einem L-förmigen Metallblech, welches im Knick an einer Metallkante drehbar gelagert ist. An der kürzeren Seite des L-förmigen Blechs, welches aus der Grundplatte herausragt, sind die Saiten aufgehängt. Die längere Seite befindet sich unter der Grundplatte, wo eine Feder den Zug der Saiten entgegenwirkt. In einer Hülse wird hier auch der Tremoloarm eingesteckt. Die Brücke ruht auf zwei höhenverstellbaren Schrauben und ist so angebracht, dass sie bei Gebrauch des Tremolos mitkippen kann. Die Saiten selbst laufen über Gewindehülsen. Das Tremolo der Jazzmaster ist bei richtiger Einstellung stimmstabil und erlaubt einen Bereich der Tonhöhenveränderung von ca. +/- zwei Halbtöne. Das Tremolo besitzt einen Schiebeknopf, mit dem man es in der Ausgangsstellung verstimmungsfrei blockieren kann. Dies ist besonders nützlich, wenn auf der Bühne häufig umgestimmt wird oder während des Konzertes eine Saite reißt: Durch die veränderte Saitenspannung würde unter normalen Umständen die gesamte Stimmung verloren gehen, da das System von Saitenspannung contra Rückholfeder ausser Gleichgewicht gerät. Dies kann durch das Blockieren wirksam verhindert werden.
Bei meinem Instrument wurde der Volumen - Regler nach vorne verschoben. So ist er besser / schneller zu bedienen als in der Standard-Version. Die Jazzmaster in der Musik Die Jazzmaster wurde zu Beginn bevorzugt in der Rock ’n’ Roll beziehungsweise Surf-Szene eingesetzt. Den in diesen Musikstilen bevorzugten klaren, glockigen Cleansound (genannt „Twang“) vermag die Jazzmaster zu erzeugen. Weiter kann durch das Tremolo dem Ton ein typisches „Schimmern“ hinzugefügt werden, das sich ebenfalls für diese Stilistiken eignet. Bekannte Gitarristen, die die Jazzmaster in diesem Kontext einsetzten, waren unter anderen Bob Bogle (The Ventures) und Carl Wilson (The Beach Boys), aber auch Luther Perkins (Johnny Cash's Tennessee Three) verwendete über längere Zeit Jazzmasters. In späteren Jahren entdeckte die Grunge- und Alternative-Szene die Gitarre für sich. Namhafte Musiker, die die Jazzmaster benutzten und benutzen, sind unter anderem Elvis Costello, Robert Smith (The Cure), Patrick Walden (Ex-Babyshambles), Lee Ranaldo, Thurston Moore (beide Sonic Youth), J. Mascis (Dinosaur Jr.), sowie Kevin Shields und Bilinda Butcher (beide My Bloody Valentine). Um die zum Teil sehr experimentellen Klänge, die diese Bands benötigten / nutzen, zu erreichen, wurden die Instrumente oft stark modifiziert. In Deutschland werden Jazzmasters unter anderem von den Bands Tocotronic und Tomte eingesetzt.
Zubehör: Alu - Koffer, diverse Originalsaiten Baujahr: Die Gitarre hat die Instrumentennummer 604 383 und ist im Jahr 1975 gebaut worden (1975: Nr 580.000 - 690.000). Zustand: Die Gitarre ist aus erster Hand. Sie wurde während gut einem Jahren gespielt und anschliessend nicht weiter gebraucht. Sie ist dementsprechend in sehr gutem Zustand mit Original - Lackierung und alles Original Teilen der Werksausstattung (keine Reparaturen oder Austausch von Teilen). |
Fr. 2900.- | |||||||||||||||||
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Binson Echorec
Röhren - Echo / Hallgerät aus den 60er Jahren
Das Binson Echo - Gerät Mod. T5E war ein Meilenstein in der Effekt - Technik der 60er Jahre. Funktionsprinzip Das Binson Echorec arbeitet nach dem Prinzip der analogen Tonaufzeichnung. Auf einer magnetisierbaren Metallscheibe mit etwa 10 cm Durchmesser wird das Tonsignal des jeweiligen angeschlossenen Musikinstruments mit dem Aufnahmekopf (Sprechkopf SK) aufgezeichnet. Durch die Drehung der Metallscheibe gelangt das aufgezeichnete Signal mit Zeitverzögerung an den Wiedergabekopf (Hörkopf HK). Der Echo-Effekt entsteht durch die Mischung des zeitverzögert wiedergegebenen Signals mit dem originalen Signal. Dank den vielen Wiedergabeköpfen kann die Echozeit variiert werden. Verwendung Der Gitarrist Hank Marvin machte diesen Effekt bereits in den frühen 1960er Jahren bei den Shadows populär. Syd Barrett setzte dieses Effektgerät 1967 auf der Pink Floyd LP The Piper at the Gates of Dawn u.a. beim Stück Astronomy Domine ein. Desgleichen fand das Binson Echorec in den Pink Floyd-Stücken Set The Controls For The Heart Of The Sun sowie One of These Days und Echoes Verwendung. Hier wird es jeweils von Bassist Roger Waters und Keyboarder Richard Wright eingesetzt. Pink Floyd setzte das "Echorec" zuletzt auf der 1977er "In The Flesh"-Tour ein. Aber auch akustische Gitarren wurden vereinzelt mit dem "Echorec" gekoppelt, so hat beispielsweise der experimentierfreudige Folk-Gitarrist John Martyn diesen Effekt 1971 in dem Stück Glistening Glyndebourne auf der LP Bless The Weather eingesetzt. In den 1980er Jahren wurde das analoge Echo von digitalen Echo- und Hall-Geräten verdrängt. Im Zuge der Vintage-Welle bei alten Rockmusik-Instrumenten erfreut sich auch das Binson Echorec wieder wachsender Beliebtheit. Zustand: Das Gerät funktioniert sollte aber gereinigt werden und das Anschlusskabel muss ein eingezogen werden. Zubehör: Original - Koffer |
Fr. 1500.- | |||||||||||||||||
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Jamo Disco
Lautsprecherboxen P 250R
Jamo Disco Power Boxen P 250R Die 3-Weg Bassreflex Boxen sind für den harten Dauereinsatz im Disco-Bereich konzipiert und besitzen ein Treiberhorn und einen Hochtontreiber mit Abstrahllamellen für einen weiten Abstrahlwinkel. Sie besitzen je einen Regler für Mittelton und Höhen. Technische Daten: |
Fr. 1060.- | Fr. 180.- (Paarpreis) |
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copyright © 2010 Rolf Saurer